Die Opferliste

 Der unglaublich schnelle Sklave Udo Burghardt
Du hast Dir echt Mühe gegeben. Ich muß Dich loben, also beug Dich doch bitte einmal zu mir herunter...

In "Meine Talente" fehlt einiges. So vermisse ich z.B. "Ich kann gut essen".
Vielen Dank für diese unnütze Bitte um höhere Lebensmittelrationen. Die Fähigkeit, viel Nahrung aufzunehmen, ist bei einem Sklaven nicht erforderlich, sondern eher hinderlich.
 Der unglaublich erleuchtete Henning Sponbiel
Ich stelle mich auch freiwillig als Opfer zur Verfügung.
Danke, die Götter werden Dein Opfer sicher ebenso wohlwollend aufnehmen wie die interessierten Zuschauer, wodurch uns ein angenehm warmer Sommer bei strahlendem Sonnenschein gewiß ist.
 Der unglaublich tote Stefan Hager
Ich leite einen Kreis für die Wiederverwertung unnützer Mannsbildsleuts verstorbenen Körperzustands.
Da wir die perfekten Opfer wären, weil wir ja schon verstorben sind, schlage ich einen Austauschhandel zu beidseitiger Zufriedenheit vor. Als Generalschuldiger verpflichte ich mich, zu jedem von den erlauchten Priesterinnen bestimmten Zeitpunkt geopfert werden zu können, ohne anschliessend Regressansprüche zu stellen. Im Gegenzug wird von den Priesterinnen Einfühlsamkeit und ein großes Herz für meinen in Mitleidenschaft geratenen Wirtskörper vorausgesetzt.

Mit freudig klopfendem Herzen und Zuversicht für eine gute Zusammenarbeit verbleibe ich hiermit
Stefan Hager, Generalschuldiger, verstorben.
Wir müssen Ihnen bedauernd mitteilen, daß die Vereinbarung unter den von Ihnen genannten Bedingungen nicht geschlossen werden kann. Opferungen sind grundsätzlich nach dem Willen der Götter durchzuführen; auf das tiefe Mitleid der Priesterinnen, welches sie gewöhnlich bei den Schreien des Mannbildsleuts empfinden, kann daher sehr zu unserem Bedauern ebensowenig Rücksicht genommen werden wie auf den Zustand Ihres Wirtskörpers. Dieser wird während der Zeremonien im Inneren Kreis größtenteils und irreparabel vernichtet. Ohnehin dürfte die Opferung bereits verstorbener Mannsbildsleut nicht zu einer dauerhaften Besänftigung göttlichen Zorns ausreichen. Und da wir für Opferungen geringerer Bedeutung sowieso keine Mannsbildsleut verwenden, müssen wir Ihr Angebot ablehnen.
Von der Hohepriesterin für Logik wurden kritische Zweifel an dem von Ihnen geschilderten Zustand Ihres Wirtskörpers geäußert, denn ein freudig klopfendes Herz ist gemeinhin nicht Bestandteil verstorbener Wirtskörper. Damit gehören Sie folglich den Lebenden an, wodurch Ihnen dieser Platz auf der Opferliste ermöglicht wird.
 Der unglaublich namenlose ir8s8n@yahoo.com
Was für eine Kacke soll denn das hier sein?
Du hättest vielleicht doch erst die FAQ der Einzig Wahren Aufrechthen GABELN [TM] lesen sollen.
*PATSCH!*
 Der unglaublich mystische Arnold Richter
Die Seele ist ein Butterkringel. Gruß Arnold
Das ist eine sehr seltsame Theorie. Denn wer hat die Seele dann gebacken? Du hast noch einen Versuch.
 Der unglaublich gewichtige Andre Ay
Ich möchte aber auch wirklich geopfert werden.
Bitte Ruhe bewahren. Hinten anstellen und nicht drängeln.
 Der unglaublich einsame Lutz Fehling
Hallo. Meine Homepage ist unter http://laforge.toppoint.de/~lutz
Ich kann Rollenspiele nicht ab. Kann sie nicht leiden. Ich kann nur hoffen, daß mich eine Frau mal fragt: "lutz, kommst Du zu mir nach hause und tust, was ich sage ?" das ist alles was ich kann. ich werde b ald 30. ich habe jura studiert. ich will beamter werden. ich möchte bitte wissen, ob das mit dem implodieren stimmt. ich finde alles was mit fantasy und ritualen zu tun hat, doof. ich bin aber gerne mit netten leuten zusammen. Ich weiß gar nicht, ob ich mitmachen will. Ist das so gut ? Viele Grüße, Lutz
Lieber Lutz,
es ist sehr weise von dir, daß du dich mit deinen Problemen an den Tempel wendest. Ich finde es ganz normal, daß du als Jurist, der gerne verbeamtet werden möchte, mit Phantasie nicht viel anfangen kannst. Das mit der Frau ist auch kein Problem: Offenbar at dich deine Gemeindeaufseherin nicht wahrgenommen. Bitte geh zu ihr und bitte sie um Arbeitszuweisung, sie wird dir dann schon sagen, was du tun sollst. Wenn du sie freundlich bittest, wird sie dich auch sicher einer Kolonne mit besonders netten Sklaven zuweisen. Für den Fall, daß du dann doch nicht mitmachen möchtest, läßt sich das mit deiner Opferung auch etwas schneller arrangieren. Leider ist das ganze zwar mit einem höchst komplizierten Ritual verbunden, aber wir können da auf deine persönlichen Vorlieben keine Rücksicht nehmen, da der Wille der Götter uns unser Handeln vorschreibt.
Zu deiner Frage: Natürlich wird das Universum implodieren, sobald die Absolute Wahrheit gefunden wurde. Aber du kannst beruhigt sein, die Weisen Frauen gehen bei der Erforschung der Letzten Geheimnisse Der Welt äußerst behutsam vor. Du wirst die Implosion des Universums sicher nicht mehr erleben.
 Der unglaublich dünne Michael "Nexus Sol" Stahl
freudige antworten:
meine stärken in leib, geist und seele für das geschenk des glaubens!
der verzicht auf überkommene rechte im tausch mit der neuen kraft!

respektvolle fragen:
leben priesterinnen und sklaven in gegenseitigem lustverzicht?
wie werden fleischliche und weltliche genüsse im allgemeinen bewertet?
was für einen status haben transsexuelle bewerber/innen?
was geschieht mit alten, kranken und gestorbenen sklaven, die nicht geopfert werden?
gibt es unter den sklaven hierarchische strukturen?
wird das weltliche gut der sklaven eingezogen, verteilt oder aufgelöst?
gibt es begrenzungen im beitrittsalter nach unten oder oben?
sind künstlerische, gestalterische und sonstige musische talente der sklaven ausserhalb der oben erwähnten von vorteil und werden sie gewünscht?
über wieviele sklaven verfügt zur zeit eine priesterin im

trotz dieser vielen fragen hoffe ich auf eine baldige und wohlwollende bearbeitung meiner bewerbung.
Hallo, Michael,
natürlich wird eine derartig enthusiastische Bewerbung wohlwollend bearbeitet!
Zu deinen Fragen:
Lustverzicht? Wie meinst du das? Wozu sind Sklaven da, wenn nicht zum Vergnügen der Priesterinnen?
Genüsse werden nicht bewertet, sondern genossen.
Der Status richtet sich selbstverständlich nach dem aktuellen Geschlecht des Bewerbers/der Bewerberin. Allerdings ist höchstens eine Umwandlung pro Person und Leben gestattet.
Alte und kranke Sklaven, die nicht geopfert wurden, sterben irgendwann eines natürlichen Todes. Gestorbene Sklaven werden beerdigt.
Alle Mannsbildsleute sind gleich vor dem Antlitz AL-LATs, der Gnädigen, der Weisen, also auch alle Sklaven.
Sklaven haben kein weltliches Gut, es kann also weder eingezogen, noch verteilt, noch aufgelöst werden.
Prinzipiell hat jedes neugeborene Mannsbildsleut zunächst den Sklavenstatus. Ab einem Alter von 17 Jahren kann er von einem Fraunsleut erwählt werden. Ein Mannsbildsleut, das nicht erwählt wird oder den Status eines freien Mannsbildsleut verliert, bleibt Sklave auf Lebenszeit.
Die erforderlichen Talente hängen vom Aufgabenbereich des Sklaven ab. Ein im Tempelbereich arbeitender Sklave muß notwendigerweise über gewisse ästhetische Fähigkeiten verfügen. Aber darum brauchst du dich nicht zu sorgen, in den Einstellungstests wird von den erfahrenen Priesterinnen festgestellt, für welche Aufgaben du am besten geeignet bist.
Es gibt kein Privateigentum an Sklaven. Alle Sklaven gehören dem Haupttempel, der sie dann entsprechend der ökonomischen Erfordernisse verteilt.
Ich hoffe, die Antworten waren dir behilflich.
 Der unglaublich sangesfreudige Mickey
Ich glaub ja eh nicht daran, daß ich jemals zur Opferung freigegeben werden könnte...
...bad!
Du sollst ja auch an AL-LAT, die Barmherzige, die Wissende, glauben.
 Der überaus überschwengliche Georg Cybris

Allerallergnädigste hochverehrte Priesterinnen!

Es geziemt einem vor Euch im Staube liegendem Sklaven natürlich nicht, jedwede Form eigenen Willensäußerung von sich zu geben. Vorlaut wie ich nun einmal bin seitdem ich dem Mutterleib entkrochen, biete ich meine ganze nichtswürdige Existenz zum hingebungsvollen Sklavendienst an eine Priesterin meiner Wahl (öha!) für den Rest meines Lebens wenn: (bei Nahrungszubereitung bin ich autark, werde also meine Priesterin mit allen orientalischen Kochkünsten zu verwöhnen wissen) wenn es zu den täglichen Pflichten gehört mindestens einmal in ein geradezu ausschweifendes Lachen auszubrechen zu dürfen bzw. zu wollen. Das hilft jedem Sklaven über die Untiefen seiner nun wahrlich nicht beneidenswerten Existenz und dürfte auch den Priesterinnen so gut gefallen, daß sie daran Gefallen finden könnten.
Nichtswürdig warte ich demütig auf Eure Zustimmung
(Gibt es auch Fahrtkostenersatz für die Anreise zum Dienen?)
mit einem bacchantischem Lachen Georg

Unwürdiger,
wie inzwischen eigentlich bekannt sein sollte, wählt nicht der Sklave die Priesterin aus (äho!). Es obliegt den über die Wirtschaftsdaten wachenden Weisen Frauen, die Sklaven zur Arbeit an einem ihren Fähigkeiten und dem Tempelbedarf entsprechenden Platz einzuteilen. Sollten deine Kochkünste deiner Selbsteinschätzung entsprechen, könntest Du sicher eine Beschäftigung in einer der Tempelküchen erhalten.
Was deine etwas lächerliche Bedingung betrifft: Selbstverständlich darfst du täglich in ein ausschweifendes Lachen ausbrechen wollen, sogar so oft du nur möchtest. Du solltest es aber von der augenblicklichen Laune der aufsichtführenden Küchenchefin abhängig machen, ob du diesem Wunsch auch tatsächlich nachgibst. Sonst könnte Deine Karriere in der Küche ganz anders verlaufen, als du es dir vorgestellt hast. Du solltest wissen, daß Kannibalismus immer nur ein Problem für die kurzzeitigen Insassen des Kochtopfs ist.
Im übrigen sind Reisen in dienstlichem Auftrag vom Haupttempel subventioniert.
 Der unglaublich sorgfältige Sven Fochtmann
Anlagen werden auf Verlangen und mit aller Genauigkeit nachgereicht
 Der unglaublich käsige chrisu (Thorsten Hermes)
Ich möchte gerne ein Probeabo auf 2 Jahre abschließen.
Danach würde ich gerne wieder gehen.
Ist dies nicht möglich, wäre ich dankbar, wenn Sie meine Bewerbung Bitte ignorieren oder auf den Müll werfen.
Ansonsten rechne ich mit dem schlimmsten und bin hart im Nehmen.

MKQ (Mit KäseQuanten)
Chrisu

P.S.: Ich bin ein bißchen wehleidig. AUA
Schamloser,

selbstverständlich ist es einem Sklaven nicht möglich, seine Tätigkeit einfach so zu beenden. Die Tätigkeit eines Sklaven endet entweder durch eine entsprechende Anweisung des Inneren Kreises oder durch Tod oder gar nicht.
Da Sklaven wertvolle Arbeitskräfte (bzw. ebenso wertvolles Opfermaterial) darstellen, werden wir dich auch weder ignorieren noch auf den Müll werfen. Es wird sich sicher eine deinen Fähigkeiten entsprechende Arbeit finden lassen, die du verrichten kannst. Falls du wirklich hart im Nehmen bist, wird man dir auch deine Wehleidigkeit abgewöhnen, anderenfalls werden deine Schmerzen zwar groß, jedoch nur von kurzer Dauer sein.

MSK (mit Schrödinger's Katze)
 Der etwas leichtsinnige Hans
http://members.vol.at/jlerch

Hab mich halb sehr kaputt gelacht, bin selbst hochanständiger Nebenpriester meiner wohlgeachteten Hauptfreundin. Versuche immer, ihr meine eigene Religion deren Hauptideologie die Vielweiberei ist :-) zu lehren, allerdings ohne Erfolg, bis jetzt. Wie haltet ihr es denn mit der Vielmännerei?

Hans
Anmaßender,

daß du dich als Nebenpriester bezeichnest, ist eine Blasphemie ohnegleichen. Nur ein Fraunsleut kann die innere Reife erreichen, den Göttern angemessen zu dienen.

Wenn du den Fehler deiner ungeheuerlichen Ketzerei bereust und zu unterwürfiger Sühne bereit bist, sind wir bereit, ein Reparaturteam zu senden, das den Schaden, den dein Wirtskörper ob der ungewohnten geistigen Impulse, die der Besuch unseres Tempels hervorgerufen hat, erlitten hat, wenigstens soweit zu reparieren, daß du deinem Fraunsleut wieder völlig zur Verfügung stehst.

Vielmännerei ist selbstverständlich erlaubt, wird aber selten praktiziert, da es ein normales Fraunsleut selbst mit einem Mannsbildsleut kaum auszuhalten vermag.
Ich möchte die günstige Gelegenheit nutzen, auf die Diskussions- und Therapiegruppen für Jungvermählte Fraunsleut hinzuweisen, die auch dieses Jahr wieder im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren von Nar-fi-Wany abgehalten werden.

 Der unglaublich rechtschreibreformierte Jonus Hilton
Ih gesehe Eier Wep Soit. Ih saere gutt denken von diss Web Soit. Dienen an Gott will alles. Kost esse, isse gutt. Loschi komme, isse au gutt. Musse make alles. Kenne neue anstreiche eier Wep Soit wenn musse renoviere, gell. Wand sho ish bizichen kaputt, und musse mache naie Farb druff, gell. Nix kenne sage anderes, wil Eltere alles tott, nix laufe in Lebe, numme liege, aber nur isse Asche. Nixe laufe vo Lebe, gell. Fotto nix glaube, Fotto musse schaue, dann glaube, oder nit glaube, oder. Mine Lehbe ische merr sitz aber schnell, nix gesheite oder laufe, weish. Musse make alles, ebe, weish. Du nix mahe Opfer mit mihr, will weish, nix gutte Opfer bin, weish. Susht Gott komme und make Opfer mitte Dir weil ishe beleidiget. Bin nix wuerdig Opfer, aber vil Helfe bei Eich, und bekomme alles dise Kosht, und alles Loshi, isse saerr shenn !!! Olle wo sint geshtorbe nur Ihr sage mir, totes Prieschterin, odär verkohlte Opfär, ich shon nehme und shmeisse in Hollebod odär Froibo!
d zu andere Totä, egol, ish moche bin Sklof, jo. Ih shon woiss wo ish gutte Markt fier Prieshterinfraueninnen, werde gehe und shtele eine von Eich und verkaufe dort. Ih mahe alles Sklave au, abär mit Eich, jo. Make alles gutt fier Lustikuss usse Daitschlond. Bitte serr. Make bumm, ishe Sache, ishe gutt.
Fremdling,

führwahr, aus einem fremden Land mußt du wohl kommen, denn gar seltsam scheint nicht nur die Sprache, sondern auch die Sitten und Gebräche zu sein, von denen du Kunde bringst. So werfet ihr eure Toten ins Wasser, auf daß sie vergiften die Fische und das kleine Gethier, welchselbiges die Götter in ihrer Weisheit dort schwimmen ließen? Und in unwürdige Knechtschaft verbannt ihr eure Priesterinnen, die doch besser euer unwissend Volk weise und gerecht führen sollten? So werden wir denn zu Hilfe eilen, und unsere Glaubensschwestern befreien und dies fremdartige Land aus der Dunkelheit in die Erleuchtung führen.

 Der unglaublich umnachtete Congitus
Leider muss ich gestehen, dass meine giestigen bzw. intellektuellen Fähigkeiten extrem bescheiden bemessen, wenn überhaupt vorhanden sind. Doch dies ist, wie aus dieser Homepage überdeutlich hervorgeht, ja Voraussetzung, um überhaupt erst in Eurem "Heiligen Land" als dauerhafter Bewohner aufgenommen werden zu können, sei als - von Natur aus wohl nicht gerade allzu helle, aber zum Glück hell erleuchtete - Pristerinnen oder als für immer im Dunkeln wandelnder Sklave. Es ist deshalb sicherlich davon auszugehen, dass die von Erleuchtung geblendeten Priesterinnen meine Dienste dankbar annehmen werden, zumal sich keine andere Welt finden lässt, in welcher eine derart abgedroschen Kreatur von meiner Beschaffenheit von irgend welchem Nutzen wäre. Ich bin überzeugt, dass ihr helles Leuchten den Priesterinnen recht einleuchtend beleuchten wird, dass dieses Angebot nicht ausgeschlagen werden kann!
Unnützer,
wenn Du Deine eingeschränkten geistigen Fähigkeiten nicht bereits angedeutet hättest, wäre selbst die grausamste Folter bei den phantasievollsten Henkern in den dunkelsten Verliesen als Strafe für Dein Schreiben noch zu gering. Aber die geistig Armen sind mit anderen Maßstäben zu messen als die Menschen mit angemessenen Fähigkeiten, darum seien Dir Deine Fehleinschätzungen verziehen. Wisse denn, daß nicht nur die Priesterinnen über einen ausgeprägten Intellekt und die Weisheit, die nur durch langjährige Erfahrung im Anführen weniger begabter Menschen entsteht, verfügen. Selbst der geringste Tempelsklave muß noch eine gewisse Intelligenz besitzen, um die ihm gestellten Aufgaben gewissenhaft und sorgfältig zu erfüllen und so zur göttlichen Harmonie im Zusammenleben der Bewohner des Heiligen Landes [TM] beizutragen. Da diese Fähigkeit bei Dir offensichtlich leider nur in geringem Maße vorhanden ist, wird Dir dieser Platz auf der Opferliste zuteil.
 Und natürlich sollen auch die etwas weniger beredten unter den Bewerbern nicht vergessen werden:
  • MONKISOFT
  • Leonhard Clemens
  • Stefan
  • Piero Boywitz
  • Franz Daams
  • Mark
  • Jacky
  • nikolas kaven
  • abe
  • Martin Fischer
  • the_ultimativeSteve
 
  Es soll hier noch einmal darauf hingewiesen werden, daß die Netzverwaltung Nachnamen und sogar komplette Realnamen auf formlosen Antrag hin vergibt, so daß niemand gezwungen ist, der Nachwelt unter solch lächerlichen Namen wie MONKISOFT in Erinnerung zu bleiben.
 

 
Letzter Eintrag am 19.11.2002
Maharani, Hohepriesterin für Öffentlichkeitsarbeit und Opferwahl